Trainingsmotivation verloren? Ich zeige dir die ultimative Trainingsmotivation! + 3 Tipps

Trainingsmotivation

Du bist wieder daheim und weißt, dass Du gleich normalerweise ins Gym gehen müsstet? Es fällt dir aber unglaublich schwer deinen Arsch hochzukriegen und die Dinge zu machen, die Du machen musst?

Lies den Artikel hier bis zum Schluss & Du wirst nie mehr den Gedanken verspüren nicht mehr ins Gym gehen zu wollen oder die Ernährung durch zuziehen, die du durchziehen musst!

Beantworte dir bitte diese Fragen (ehrlich)

Warum trainierst du?

Eines der wichtigsten Sachen, die ich überhaupt über Erfolg gelernt habe, ist das sogenannte „warum“. Wenn du dein Warum kennst, weißt du warum du dich immer wieder ins Fitnessstudio begibst! Falls du es nicht weißt, dann ist der 1. Schritt, den du überhaupt gehen solltest, dein warum kennen zulernen.

Finde heraus wofür es sich lohnt das zu machen, was du machst!

Bei vielen ist es die Gesundheit, der Körper, das Aussehen oder einfach nur das andere Geschlecht zu beeindrucken.

Wenn dein „warum“ stark genug bist hast du auch genug Antrieb für deine Trainingsmotivation und noch für viel mehr!

Macht dir das Training Spaß?

Siehst du das trainieren eher als ein notwendiges Übel an oder doch eher als eine Bereicherung deines Lebens? Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört Dinge zu machen die mir keinen Spaß machen.

Mein Leben und meine Lebensqualität ist mir sehr wichtig und es sollte sich keiner in ein Fitnessstudio zwingen müssen. Krafttraining ist zwar ein unabdingbarer Bestandteil für einen athletischen Körper, aber man kann auch ohne Krafttraining gut aussehen, indem man Beispielsweise laufen geht und auf die Ernährung achtet.

So wird der Körperfettanteil reduziert und man hat trotzdem sein heiß begehrtes Sixpack. Allein um ein Sixpack zu bekommen lohnt sich ein Ganzkörper-Workout nicht, da empfehle ich dir wirklich einfach mal hier unseren Beitrag dazu anzusehen.

Bist du zu frieden mit dir selbst?

Gehst du nur ins Training weil du dich schlecht fühlst mit einem normalen oder etwas korpulenteren Körper?

Dein eigenes Fazit

Wenn du jetzt die Fragen nun ehrlich beantwortet hast und kein richtiges „warum“ hast und dir das Training absolut keinen Spaß macht, ist das kein Problem. Es gibt einige alternativen. Du kannst dich Beispielsweise neu orientieren wie z.B. schon mit dem Sixpack erwähnt oder aufhören Dinge zu tun, die dir keinen Spaß machen.

Dir können aber auch unsere 3 Tipps helfen, trotz fehlender Trainingsmotivation durchzustarten!

Was ist Motivation bzw. Trainingsmotivation?

Motivation ist eine Art Emotionen, die in Wellen kommt. Mal ist man Glücklich & mal nicht. Genau so ist es mit der Motivation.

Du kannst dir das vorstellen wie Wellen. Mal kommen sie, dann nicht und immer so weiter.

Deshalb kannst du dich und deinen Erfolg auf keinen Fall von Emotionen abhängig machen. Denn dein Erfolg sollte geplant und sicher sein!

Nutze deine  Motivationsschübe lieber dafür dir ein System auf zu bauen, welches dir hilft deine Ziele zu erreichen. Beispielsweise jetzt nimmst du Motivation lieber dafür nachzugucken wie du Trainingsmotivation bekommst, anstatt zu trainieren.

Das ist in meinen Augen schon der richtige Ansatz, aber von welchen System spreche ich hier? Nutze Beispielsweise die Macht der Gewohnheiten. Was meine ich damit?

Tipp 1: Macht der Gewohnheiten

Die Macht der Gewohnheiten ist eines der stärksten Tools für deinen Erfolg in diversen Lebensbereichen.

Implementiere Gewohnheiten in dein Leben, die dich deinen Zielen näher bringen! Von welchen Gewohnheiten spreche ich aber genau im hinblick auf Trainingsmotivation?

Wann gehst du ins Training? Wann gehst du laufen? Wie ernährst du dich?

Wenn du als Beispiel dein Training von einer genauen Uhrzeit abhängig machst kann es sein, dass es funktioniert, muss es aber nicht.

Ich gehe Beispielsweise Irgendwann zwischen dem Mittagessen & dem Abendessen ins Gym. Meisten wenn eine bestimmte Sache passiert, die Du selber für dich entscheiden musst. Wenn z.B. deine Frau nachhause kommt, kannst du anfangen zu trainieren oder ins Gym gehen.

So implementierst du Rituale in dein Leben, die dir dabei helfen weniger Energie und Willenskraft für deine Träume aufzuwenden und bekommst eine stärke Trainingsmotivation.

Wir schaffen es auch mit Leichtigkeit uns 3x am Tag die Zähne zu putzen ohne dabei viel Willenskraft aufwenden zu müssen, da wir es gewöhnt sind. Genau so kannst du es auch mit deine Training machen.

Tipp 2: Übe deine Disziplinen (Trainingsmotivation)

Hast du eine ganz bestimmte Sache schon komplett durchgezogen, bis zum Ende und noch viel weiter? Nehmen wir einfach mal wieder das Beispiel Zähne putzen. Wie lange putzt du deine Zähne? 1 Minute, 2 Minuten oder 3? Beim nächsten mal machst du es einfach mindest 3 Minuten lang und stoppst dabei die Zeit. Mit solchen kleinen Übungen kannst du deine Disziplinen wie einen Muskel wachsen lassen.

Du kannst auch einfach mal, wenn es dir schwer fällt laufen zu gehen, ganz simpel 8 Minuten laufen. Am nächsten Tag kannst du meinetwegen auch noch 8 Minuten laufen, aber den darauffolgenden Tag dann 10 Minuten.

So kannst du dich dann irgendwann auf 30/40/50 oder 60 Minuten steigern. Mach eben das, was dich deinen Zielen näher bringt! Genau so ist es mit der Trainingsmotivation und dem Training Allgemein.

Mach erst ein paar Übungen und steiger dich dann!

Das wichtige ist nicht wie lange du brauchst, sondern, dass du dich überhaupt steigerst! Um so schneller, umso besser, aber mach es in deinem Tempo!

Tipp 3: Sei der Visionär deiner Lebens

Jedes glückliche Leben scheitert an einer einzigen Sache. Angst. „Soll ich das jetzt sagen oder könnten die anderen es in den falschen Hals kriegen?“  Das sind nicht die Fragen, die sich Gewinner stellen, sondern Fragen, die sich Looser stellen! Wenn du kein Looser sein willst, musst du anfangen dein eigenes Leben zu leben, denn das sind die Fußabdrücke, die man später sieht! Wer mit dem Strom schwimmt geht auch mit diesem unter!

Stell dir mal vor wie es wäre, wenn du vor dem Spiegel stehst und endlich den Körper hast, den du dir schon immer gewünscht hast. Athletisch, gut aussehend oder einfach nur ein Muskelpaket!

Was ist das Geheimnis für starke Visionen? Was sind Visionen?

Im Grunde ist es einfach nur deine Vorstellung, die du irgendwann zur Realität machst!

Sie können dir ungemein dabei helfen Emotionen hervorzurufen und Stärke zu erlangen!

5 Schritte für eine starke Vision:

  1. Formuliere deine Visionen persönlich in der „Ich“ Form
  2. Sie müssen Gegenwärtig sein
  3. Starke Emotionen hervorrufen
  4. Positiv ausgerichtet und gedacht sein
  5. Visualisiere deine Träume vor deinen Augen

„Ich gehe die Straße entlang mit einem engen Tank-Top, wo die Muskeln nur so herausquillen und mir die Frauen blicke hinterherwerfen. Eine fragt sogar nach meiner Nummer.“

Je nachdem wie deine Träume und Ziele ausfallen musst du auch deine Visionen ausrichten und was du damit bewirken willst! Dieses Beispiel ist etwas überzogen, aber damit wollte ich auch zeigen, dass du dich nicht zu schämen brauchst! Nun solltest du absolut keine Probleme mehr haben Trainingsmotivation zu erlangen!

Bonus Tipp:

Frage dich bitte einfach mal: „Was sagen all die Menschen über mich auf meiner Beerdigung?“ Wenn du dir genug Gedanken darum machst, wirst du deinen Antrieb und sogar vielleicht dein „Warum“ finden!

 

  • Admin

    Vielen Dank für die Trainingsmotivations-Hilfe! Hat mir sehr geholfen!